50 Geschichten im Blog für Südmetall

Suedmetall waechst

(gsp) Im November 2014 gründete ich für das Unternehmen Südmetall Beschläge GmbH einen eigenen Blog und betreute ihn bis Januar 2017. Es waren drei gute Jahre gewesen und in 50 Reportagen und Beiträgen ist viel zu lesen von der „Welt bei Süd-Metall“. Diese kleine Zusammenfassung ist ein kleiner, persönlicher Rückblick von mir. Sichtbar wurde der Fortschritt der letzten Jahre u.a. durch eine neue Webseite und mit der dritten Erweiterung der Zentrale in Ainring. Die Bürokapazitäten wurden dabei fast verdoppelt. Man ist für das Jahr 2017 gut aufgestellt.

Südmetall auf den Fachmessen in Europa

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Es waren drei lebendige Jahre und der Leser hat in vielen Bereichen ‚hinter die Kulissen‘ eines sehr erfolgreichen mittelständischen Unternehmens blicken können.
Auf der Agenda standen Messebesuche in China, Schweden, Schweiz, Bayern, Österreich und Deutschland. Es ist das „Geschäft nach außen“, sich immer wieder zu zeigen und neu zu positionieren. Auch die Ausrichtung der Messen wird vielseitiger mit der Security in Essen (Sicherheit) oder der BIM (Ausbildung) in Salzburg.

Eigene Patente und Entwicklungen

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Dabei setzt Südmetall von Anfang an auf eigene Patente, Entwicklungen und viel Forschergeist, hat selbst eine eigene Entwicklungsabteilung in Ainring und eine ‚Ideenschmiede‘ in Leipzig gegründet. Viel Beachtung finden neue Produkte wie Nightlux und ABACO oder das Funk-Sicherheitsschloss mit seinen Adaptionen und Applikationen.

Stark mit der Almar-Südmetall-Group

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Wenig gelesen haben wir von der engen Partnerschaft innerhalb der Almar-Südmetall-Group, doch die ist mehr für das große internationale Geschäft von Bedeutung. So aber reicht die Firmengeschichte bis auf das Jahr 1965 zurück, als Alberto Martinelli eine Messinggießerei gründete, aus der 1980 die Almar SNC Alberto Martinelli & Söhne hervorging. Mit ihr pflegt man heute engste Partnerschaft und ist in der Almar-Südmetall-Group unzertrennlich miteinander verbunden.

Logistische Meisterleistungen

Ausbildung mit Perspektive bei Südmetall: im Bild Daniel, Lena und Thomas.

Mit der Ausdehnung des Geschäftes und einer stetig wachsenden Zahl an Mitarbeitern – heute gut 200 – wachsen auch die Ansprüche. Dafür schult Südmetall beständig, bildet seit zehn Jahren den Berufsnachwuchs aus und verpflichtete zur Jahreswende Jürgen Ellmer als Personal-Manager. Wie perfekt das ‚System Südmetall‘ aufeinander abgestimmt ist, verdeutlichte u.a. die Reportage über das Warenwirtschafts-System. In den drei großen Hallen läuft alles reibungslos ‚Hand in Hand‘. Täglich liefern hier bis zu 15 LKW’s und 13.300 verschiedene Artikel und Beschläge sind lagernd auf Abruf bereit.

Das Sortiment wächst mit

Ausbildung bei Südmetall

Die Entwicklung von Südmetall wird auch immer wieder von Erweiterungen des Sortiments geprägt. Kam der Metallbereich sehr früh neu hinzu, folgte einige Jahre später der Bereich Glas mit der Spezialisierung auf Haltesysteme. Auch für den Großhandel baute Südmetall eigene Marken auf. Dabei galt es immer den geltenden Normen und Anforderungen in den verschiedenen Ländern gerecht zu werden, in Deutschland etwa den neuen Bestimmungen der DIN und Auflagen des Umweltschutzes.

Engagiert über das Unternehmen hinaus

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Ganz andere Geschichte erzählen uns vom Sponsoring und sportlichem Ehrgeiz, etwa mit dem Sponsoring von Philipp Öttl. Selbst Küchen-Innovationen und Kamingarnituren zählen zum Programm der Süd-Metall GmbH. Alles das aber wäre nicht ohne die vielen Menschen, die engagierten Fachkräfte von Südmetall. So ist aktuell und auch in der Vergangenheit die Ausbildung immer wieder ein großes Thema bei Südmetall. Selbst mit den Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeitet Südmetall seit Jahren zusammen.

Für mich ist es an der Zeit, mich zu verabschieden.
Die Aktivitäten im Blog von Südmetall werden eingestellt.
Die aktuellen Infos findet Ihr auf der Homepage des Unternehmens.

Gern könnt Ihr mir eine Email senden, über Facebook in Kontakt bleiben oder schaut einfach mal in den Blog der Lebenshilfe München rein.

Facebook: einfach unter Gerd Spranger
Email: pressespranger@yahoo.de
Blog: http://www.lebenshilfeblog.de

 

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Die Firma Südmetall übernimmt Verantwortung

Nachhaltigkeit, Effizienz, Verantwortung und Ressourcenschonung

(gsp) Unternehmertum in Deutschland ist bodenständig, solide und vorausschauend. Im 21. Jahrhundert ist es aber noch viel mehr,  nämlich nach außen gerichtet – zumindest auf dem europäischen Markt – flexibel und innovativ. Es widersteht dem Auf und Ab an den Börsen, hat sich seine eigene Marke geschaffen. Dazu gehören Unternehmen wie die Süd-Metall Beschläge GmbH.

1995 durch Jakob Persterer gegründet, setzte Südmetall 2003 mit der Eröffnung des Firmensitzes in Ainring einen Meilenstein und expandiert seither kontinuierlich. Zuletzt wurde 2015 mit der Erweiterung des Bürokomplexes mehr Platz für Mitarbeiter geschaffen. Effizienz und Nachhaltigkeit prägen die Entscheidungen der Geschäftsleitung. Zugleich aber Verantwortung und die Schonung der Ressourcen.

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Ein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit und Effizienz von Südmetall ist die Hackschnitzelheizung. Sie wurde bei der zweiten Erweiterung (2011) installiert und versorgt heute den gesamten Bürokomplex und das Lager, mit einer Nutzfläche von 7.000 qm. „Ausschlaggebend für die Installation einer Hackschnitzelheizung im Unternehmen war der im Gegensatz zu den Ölpreisen attraktive Preis der Hackschnitzel“, so Seniorchef Jakob Persterer. Dieser Vorteil hat sich heute nahezu nivelliert. Was aber bleibt, ist das Argument der Ressourcenschonung und die unternehmerische Verantwortung der Umwelt gegenüber.

Zudem hat sich eine Partnerschaft mit dem Unternehmen „HEISS=ENERGIE“ aus der Region entwickelt. Das benötigte Brennmaterial, die Hackschnitzel, werden bei den Landwirten Martina und Tobias Heiß im benachbarten Landkreis Traunstein eingekauft. Sie haben ein ganz eigenes und umweltschonendes System entwickelt.

Das Ehepaar versorgt, pflegt und zieht rund 120 Kälber im Stall auf. Sie gilt es, täglich zu versorgen, zu pflegen und aufzuziehen. Zudem wird eine Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kW betrieben. In der Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe, wie Mais, Getreide und Gras, die auf den hofeigenen Feldern angebaut werden, eingesetzt. Das gewonnene Biogas wird in einem Blockheizkraftwerk verstromt und in das öffentliche Netz eingespeist. Die anfallende Abwärme, wird zur Beheizung des Hofes, der Stallungen und weiterer Wohnhäuser in der Nachbarschaft verwendet. Da immer noch ungenutzte Wärme zur Verfügung stand, wurde eine Anlage zum Trocknen von Hackschnitzeln, Heu, Stroh und Getreide errichtet.

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Dies ist Nachhaltigkeit im besten Sinne, denn auch das Holz für die Hackschnitzel wird aus Resten gewonnen, die das Sägewerk „Holzwerk Obermeier“in Babensham bei Wasserburg, nicht mehr verarbeiten kann.

Mit der Trocknung der Hackschnitzel wird die Feuchtigkeit des Holzes von 50 auf 15 Prozent gesenkt. Das ist für die Heizleistung ein entscheidender Faktor. Nur gut getrocknetes Holz schafft wohlige Wärme und hinterlässt kaum Rückstände. Familie Heiß legt großen Wert auf die Herkunft der Hackschnitzel und auf kurze Anlieferungswege. Sie versorgen etwa 100 Kunden im näheren Einzugsgebiet Die Süd-Metall GmbH ist dabei einer ihrer größten Kunden.

Damit schließt sich der Kreis vom Landwirte-Ehepaar Heiß mit ihren 120 Kälbern und ihrer Biogasanlage hin zur Süd-Metall GmbH.

Kontaktdaten:

Tobias Heiß / Altenöd 1 / 83530 Schnaitsee
Tel.: 08628/319 – Mobil: 0179/1242810

http://www.pressespranger.de/

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Innovative Technik und höchste Leistung

Sponsoring bei Südmetall 

(gsp) Südmetall setzt seit Firmengründung immer wieder auf beste Qualität in allen Bereichen. Das gilt für die Wahl von Materialien ebenso, wie Entwicklungen und genau abgestimmte Kundenlösungen. Eine konsequente Weiterentwicklung und die Nähe zum Kunden schreiben die Erfolgsgeschichte bis heute fort. Südmetall bietet darum jungen Menschen im Unternehmen gute Perspektiven und fördert gleichzeitig sportliche  Talente durch Sponsoring. Prominentester Akteur ist Philipp Öttl, der in der Moto3 mit den Besten der Welt um die begehrten Weltcuppunkte fährt und einen Platz unter den TopTen verfolgt.

So wie wir Philipp Öttl lieben. Immer Vollgas und immer ganz vorne dabei mit Südmetall, wie hier beim Großen Preis von Japan

So wie wir Philipp Öttl lieben. Immer Vollgas und immer ganz vorne dabei mit Südmetall, wie hier beim Großen Preis von Japan

Die ‚Chefetage‘ von Südmetall fährt selbst gerne ’schwere Maschinen‘ und weiß um die Faszination von Kraft und Technik und der Leidenschaft des Motorradfahrens. „Es ist das perfekte Zusammenspiel von geballter Kraft, innovative Technik, dem richtigen Gefühl für den Moment und eine vollkommene Beherrschung der Maschine. Das macht die Faszination des Motorsportes so groß“, sind sich Manfred Rettensteiner und Herbert Persterer-Resch einig.

Bestes Ergebnis mit einem 4. Platz

Das zeigte Philipp Öttl wieder eindrucksvoll in Asien. Beim Großen Preis von Japan in Misano erzielte er einen vierten Platz in der Moto3. Er spielte dabei sein ganzes Können aus und zeigte, wie viel Power in ihm und seiner KTM stecken. Die Erwartungen und der Druck für den Grand Prix von Australien, nur eine Woche später, waren entsprechend groß. Ein Podiumsplatz schien für den 19jährigen Philipp Öttl in Topform in greifbarer Nähe. Doch standen schon die drei Trainingstage bei eisigem Wind und Regen unter keinem guten Stern. Beim  Zeittraining wechselte Philipp schon nach der ersten Runde auf Slicks und war zur Halbzeit über weite Strecken in Führung, es lief gut für ihn.

Dann unterbrach ein Sturz das Zeittraining, und beim Neustart führte eine große Gruppe das Feld an. Das Glück war diesmal nicht auf der Seite des jungen Motorsportlers. Er musste im falschen Moment bremsen und rutschte in der letzten Runde auf Rang 20 zurück. Entscheidungen im Sekundenbereich machen im Rennsport den Unterschied.

Letzte Vorbereitungen und konzentrierte Anspannung vor dem Start bei Philipp Öttl

Letzte Vorbereitungen und konzentrierte Anspannung vor dem Start bei Philipp Öttl

Für den jungen Philipp Öttl vom Schedl-Team ist das eine schwierige Ausgangslage für das Rennen um den großen Preis von Australien. Nach der ersten Runde fiel er sogar auf Platz 24 zurück. Philipp besann sich aber auf seine Stärken, behielt die Nerven und kämpfte sich beständig wieder nach vorne. Die Dramatik des Rennens zeigte sich allein schon an fünf Stürzen, die eine Unterbrechung nötig machten. Nach dem Neustart verbesserte Philipp seine Position nochmals, und am Ende reichte es für Rang 18, es fehlten lediglich 1,5 Sekunden für einen Podiumssieg.

Nächster Start ist in Malaysia in Kuala Lumpur

Nach dem vierten Platz in Japan war Australien für Philipp Öttl natürlich eine Enttäuschung. Der Motorsportler zum Rennen:„Es war ein schwieriges Wochenende und Rennen. Ich konnte meinen gewohnten Rhythmus nicht finden und nur schwer Plätze aufholen. Jetzt will ich nach vorne schauen und es am kommenden Wochenende in Sepang besser machen.“ Nach dem Start ist vor dem Start. Das Team ist bereits in Malaysia zum vorletzten Saisonrennen in Sepang, Kuala Lumpur, eingetroffen und bereitet sich auf den Wettkampf vor.

Südmetall wünscht Philipp alles Gute. Er hat schon oft gezeigt, dass er kleine Rückschläge wegstecken kann, und in Sepang strebt er auf alle Fälle wieder ein Platz unter den zehn besten Fahrern an.

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Südmetall verstärkt das Marketing

Das Unternehmen Südmetall schafft eine neue Stelle und holt sich Unterstützung im Bereich Marketing. Daniela Kammermeier ist seit dem ersten September im Unternehmen tätig und für die strategische Ausrichtung im Marketing verantwortlich.

Daniela Kammermeier ist seit September bei der Süd-Metall Beschläge GmbH

Daniela Kammermeier ist seit September bei der Süd-Metall Beschläge GmbH

Zusätzlich wird sie das Employer Branding gestalten. Das Studium für Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Human Resource Management und Marketing & Relationship-Management, das sie auf dem zweiten Bildungsweg absolvierte, haben ihr einen Einblick in ihr jetziges Tätigkeitsfeld verschafft.

Südmetall ist für die Vertriebsassistentin ein Unternehmen, das qualitativ hochwertige
Produkte hat und trotz einiger Erweiterungen immer noch ein Gefühl der Aufbruchsstimmung ausstrahlt. Die Kundennähe und damit verbundene Flexibilität im täglichen Handeln haben die Reichenhallerin dazu bewogen, sich für das Unternehmen zu entscheiden.

Daniela Kammermeier sucht Herausforderungen im Beruf aber auch im Sport. Bei ihr darf es gern auch mal ein sportlicher Wettkampf sein und nicht nur die gemütliche Laufrunde in den bayrischen Bergen. Der Sport gibt ihr Energie im Job und auf der ein oder anderen Laufrunde sind schon Ideen entstanden, die umgesetzt wurden. Die neue Stelle bei Südmetall stellt für sie ebenfalls eine Herausforderung dar, denn viele Strukturen werden gerade jetzt im Unternehmen aufgebaut, so dass sie sich mit kreativen Vorschlägen einbringen kann.
Südmetall hat den Anspruch sich stets weiterzuentwickeln und diesen Anspruch hat auch Daniela Kammermeier an sich selbst, denn nur wer an sich arbeitet kann langfristig im Markt bestehen.

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ÜLock von Südmetall mit induktiver Energieübertragung

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Die Südmetall Schliesssysteme in Leipzig vergrößert ihr Produktportfolio um eine weitere Innovation. Das Funk-Sicherheitsschloss mit einer induktiven Energieübertragung war auf der Security in Essen einzigartig. Konzipiert ist das Schloss der Serie ÜLock für Vollblatt- und Rohrrahmentüren. Das Funk-Sicherheitsschloss mit der induktiven Energieübertragung wird für die Vollblatttür Ende Januar 2017 und für das Rohrrahmenschloss Mitte des Jahres lieferbar sein.

Kundennutzen

Das Funk-Sicherheitsschloss ist auf keine Verkabelung in der Tür angewiesen und benötigt auch keine Batterie zur Energieversorgung. Ansteuerungssystem und Schloss kommunizieren über Funk miteinander.

Sowohl der Beschlag als auch Zylinder können frei gewählt werden. Weder das Design der Tür noch die Funktionalität einer bestehenden Schließanlage wird somit durch die Umrüstung beeinträchtigt. Diese Flexibilität schafft ein Produkt, das zum Nachrüsten ideal geeignet ist.

Das System ist verschleißfrei,
da beim Schließen der Tür keine Berührung entsteht.

Technischer Aufbau: Eine Versorgungsspannung von 9 – 24 Volt in der Wand speist die induktive Energieübertragung im Türrahmen und überträgt die Energie über einen Spalt von 3-5 mm bei geschlossener Tür. Ein Energiespeicher im Schloss stellt ausreichend Energie für die volle Funktion des Schlosses zur Verfügung.

Südmetall Schliesssysteme ist ein kompetenter Partner für Systemlösungen, der ein intelligentes Konzept der Türöffnung bietet.

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Südmetall präsentiert sich mit einem großen Messestand auf der Security 2016,

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Ausbildung mit Perspektive bei Südmetall

Fachkraft für Lager und Logistik und Ausbildung
zum Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

(gsp) Eine gute Ausbildung öffnet die Türen in eine zukunftsorientierte berufliche Laufbahn. Wichtig sind dabei Unternehmen, die das ganze Feld einer komplexen Ausbildung abdecken. Die jungen Menschen machen es sich bei der Wahl ihrer Ausbildung nicht leicht, suchen häufig schon Monate vorher in Praktika nach ‚dem richtigen Beruf‘, der ihren Interessen und Vorstellungen entspricht.

Ausbildung mit Perspektive bei Südmetall: im Bild Daniel, Lena und Thomas.

Ausbildung mit Perspektive bei Südmetall: im Bild Daniel, Lena und Thomas.

Bei der Süd-Metall Beschläge GmbH wird zum Fachlageristen, zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel und zur Fachkraft für Lager und Logistik ausgebildet. Daniel etwa startet gerade sein zweites Lehrjahr für die Ausbildung als Fachkraft für Lager und Logistik. Er durchlief im Lager bereits die meisten Stationen. Hier lernt er alle Prozesse im Logistikbereich, angefangen von der Warenannahme, die Waren- und Qualitätskontrolle, Kommission bis hin zur Abteilung Verpackung, die ihm bisher am besten gefiel, kennen. Daniel ist mit seiner Arbeit, dem Umfeld und den Kollegen sehr zufrieden, fühlt sich wohl im Unternehmen Südmetall. Er hatte sich seine Berufswahl nicht leicht gemacht, obwohl seine Eltern hier arbeiten. Zuerst absolvierte er verschiedene Praktika im Bereich der Altenpflege, als Industriemechaniker, Zerspannungsmechaniker und im Unternehmen Südmetall als Lagerist, bevor er sich für eine Ausbildung bei der Süd-Metall Beschläge GmbH entschied. Bereits jetzt hat Daniel für sich entschieden, dass er nach seiner Berufsausbildung einschlägige Weiterbildungsmaßnahmen besuchen möchte.

Daniel, Lena und Thomas sind die Auszubildenden bei Südmetall.

Daniel, Lena und Thomas sind die Auszubildenden bei Südmetall.

Ganz anders ist es bei Lena und Thomas. Beide beendeten ihre schulische Laufbahn erst vor wenigen Wochen und sind jetzt im ersten Lehrjahr. Auch Lena schnupperte bereits bei mehreren Berufen hinein und hat 2015 vier Wochen Ferienjob bei Südmetall abgeleistet. Das junge Team und das gute Betriebsklima haben Lena von einer Ausbildung zur Kauffrau für Groß-und Außenhandel bei Südmetall überzeugt. Die Vielseitigkeit der Aufgabengebiete hat sich ebenfalls positiv auf ihre Entscheidung ausgewirkt. Alle Abteilungen sind am Standort Ainring angesiedelt, was bei vielen großen Konzernen keine Selbstverständlichkeit ist, denn diese lagern häufig einzelne Abteilungen aus. Fremdunternehmen übernehmen dann Aufgabengebiete in Form einer Dienstleistung.

Thomas entschied sich vorerst für die zweijährige Ausbildung zum Fachlageristen, ist sich aber heute schon sicher, noch ein drittes Lehrjahr anzuhängen. Er kann dann als Fachkraft für Lager und Logistik abschließen. Alle drei Lehrlinge haben übrigens einen qualifizierten Hauptschulabschluss und erhalten – bei guter Leistung – mit ihrem Lehrabschluss gleichzeitig die Mittlere Reife anerkannt.

Rotation in der Ausbildung

Alle Lehrlinge für Kauffrau/Kaufmann im Groß-und Außenhandel durchlaufen zuerst einzelne Abteilungen im Lager, bevor sie die Ausbildung im kaufmännischen Bereich angehen. Ein wichtiges Aufgabengebiet im zweiten Lehrjahr ist der Verkaufsinnendienst, im dritten Jahr ist der Bereich Einkauf mit den entsprechenden Anforderungen im Fokus. Durch diese Vorgehensweise bekommen die Auszubildenden einen Überblick der Wertschöpfungskette im Unternehmen, sogleich wird Verständnis für die Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen aufgebaut. Kundenorientierung fängt bei den internen Kunden im eigenen Unternehmen an.

Als Fachkraft für Lager und Logistik lernen die Lehrlinge alle Bereiche im Lager kennen. Die Auszubildenden ergründen so auch ihre eigenen Stärken, sind flexibel einsetzbar, was später wiederum für den Arbeitsmarkt attraktiv ist. Für die betriebsinterne Gestaltung der Ausbildung engagieren sich die Ausbildungsleiter Margit Rettensteiner, Wolfgang Waidhofer und Leyla Seegers.

Mehrwert und Perspektive mit der Ausbildung

Die Ausbildung im Unternehmen Südmetall bringt viele Vorteile mit sich. Durch das Rotationsverfahren gestalten sich die Lehrjahre abwechslungsreich, vermitteln theoretisches Wissen und Fertigkeiten. Nach der Ausbildung bietet Südmetall einen Arbeitsplatz und auch die Option entsprechender Weiterbildungsmaßnahmen. Wer sich für einen Unternehmenswechsel entscheidet, ist mit einer Ausbildung bei Südmetall eine begehrte Fachkraft, denn neben dem Ausbildungsinhalt werden auch fundierte Kenntnisse der Branche und der führenden Produkte der Süd-Metall Beschläge GmbH vermittelt.

Für weitere Informationen zu den Berufen haben wir ein paar Links zusammengestellt:

Fachlagerist und zur Fachkraft für Lager und Logistik
https://www.aubi-plus.de/berufe/fachlagerist-83/

Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/kurzbeschreibung&dkz=6555

Auch empfehlenswert:
http://www.gross-handeln.de/berufe/kaufmannkauffrau-im-gross-und-aussenhandel/

Natürlich bietet Wikipedia – hier ist sogar zwischen Deutschland und Österreich ausführlich differenziert – umfassende Informationen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufmann_im_Gro%C3%9F-_und_Au%C3%9Fenhandel

Möglichkeiten der Weiterbildung

Für Kaufleute ist die Ausbildung hin zum Betriebswirt oder Bilanzbuchhalter eine gern gewählte Option. Weniger bekannt aber sind die Möglichkeiten bei den Fachkräften für Lager und Logistik. In Salzburg etwa gibt es z.B. die Möglichkeit, Studiengänge mit dem Schwerpunkt Logistik (FH Salzburg) zu besuchen.

Duales Ausbildungssystem

In Deutschland ist das duale Ausbildungssystem die häufigste Form der Berufsausbildung für etwa 350 Ausbildungsberufe. Betrieb und Berufsschule ‚teilen‘ sich die Ausbildung. Die Schule vermittelt zum Großteil das theoretische Fachwissen und viel Hintergrundinformation über den Beruf und sein Umfeld. Der Betrieb selbst zeigt, wie die Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann, und erweitert dabei Kenntnisse und Fertigkeiten des Auszubildenden.

Manuel und Magdalena haben ihre Ausbildung bei Südmetall beendet. Ihre Geschichte lesen Sie hier:
https://suedmetall.wordpress.com/2015/07/24/eine-gute-ausbildung-sichert-den-erfolg/

Um die Ausbildung bei Südmetall kümmern sich Margit Rettensteiner, Wolfgang Waidhofer und Leyla Seegers. Lesen Sie mehr:
https://suedmetall.wordpress.com/2015/09/29/suedmetall-ausbildung-in-allen-bereichen/

 

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CULINAGO optimal auch für kleine Küchen

Die Culinago Kochinsel ist exklusiv für den Fachhandel

Das Modul der Culinago-Kochinsel ist auf seine volle Höhe (125 cm) ausgefahren. Entwickler Richard Resch freut sich über die jüngsten Auszeichnungen durch den Plus X Award.

Das Modul der Culinago-Kochinsel ist auf seine volle Höhe (125 cm) ausgefahren. Entwickler Richard Resch freut sich über die jüngsten Auszeichnungen durch den Plus X Award.

(gsp) Im ersten Teil unserer Reportage über die mehrfach ausgezeichnete höhenverstellbare Kochinsel CULINAGO haben wir den Erfinder und Lizenzgeber Richard Resch vorgestellt und die wesentlichen Vorzüge kurz beschrieben. CULINAGO überzeugt aber in mehreren Disziplinen und ist in der modernen Küche fast universell einsetzbar. Die Süd-Metall Beschläge GmbH ist ein enger Partner des Systems und bietet für Schreiner, Einrichter und Planer das CULINAGO-System exklusiv für das Handwerk an.  Weiterlesen

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Südmetall mit vier Teams beim Salzburger Businesslauf

Südmetall beim Salzburger Businesslauf

Südmetall startet beim Salzburger Businesslauf

(gsp) Laufen ist längst Volkssport. „Keep on running“ ist ein Lebensmotto unserer Zeit. Immer in Bewegung sein und damit von einem guten Körpergefühl ausgehend den ganzen Menschen fit und gesund zu halten ist Prävention und Livestyle in einem. Zusätzlich sorgen freigesetzte ‚Glücks-Hormone‘ für eine bessere Stimmung die sich auch auf die Unternehmenskultur auswirkt. Die Teilnahme der Süd-Metall GmbH am 10. Salzburger Businesslauf war von Erwartung und Aufregung geprägt. Es war für das Ainringer Unternehmen die erste Laufveranstaltung, und das in einem großen Feld mit Salzburger Firmen. Gleich vier Südmetall-Teams stellten sich abends, nach Feierabend, dem sportlichen Leistungsvergleich.  Weiterlesen

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Kaminzubehör von Südmetall

Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite. Die Nächte werden kälter und bald sorgen wärmende und romantische Kaminfeuer für entspannte Stunden im trauten Heim. Der Fachhandel für Kamine, also der klassische Ofenbauer oder Hafner, und Studios für Kamine und Kachelöfen, sind für die kalte Jahreszeit bestens vorbereitet. Auch die Süd-Metall Beschläge GmbH hat ihre neuesten Produkte als Zulieferer der Branche in einem eigenen 28-seitigen Katalog zusammengestellt.

Ritter, Holzfäller und Kaminkehrer von Südmetall: eigens für den Fachhandel gefertigt

Dekorative Figuren von Südmetall sind ein guter Platz für das Kaminbesteck

Dekorative Figuren von Südmetall sind ein guter Platz für das Kaminbesteck

Seit 2003 beliefert Südmetall die Kamin- und Ofenbauerbranche und treibende Kraft war damals Seniorchef Jakob Persterer. Es war die Zeit, als die Firmenzentrale in Ainring bezogen wurde, man sich im deutschsprachigen Raum bereits einen guten Namen beim Handwerk gemacht hatte, und anfing das Sortiment insgesamt zu erweitern. Als Macher und Firmengründer hat Jakob Persterer immer ein gutes Auge für das Geschäft.  Weiterlesen

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CULINAGO reloaded bei Süd-Metall Beschläge

CULINAGO ist seit fünf Jahren als Kücheninnovation bekannt.
Die Süd-Metall Beschläge GmbH hat sie von Anfang an exclusiv im Sortiment. Jetzt startet CULINAGO neu durch!
Es wurde mehrfach vom Plus X Award ausgezeichnet.

Die Idee zu Culinago hatte Richard Resch beim Ausbau seines Küchenstudios im Zentrum von St. Johann im Pongau. Er wollte an einer Kochinsel noch ein variables, höhenverstellbares Element integrieren, das mehrfach einsetzbar sein sollte. Das war die Geburtsstunde der Kochinsel CULINAGO.

CULINAGO ist eine Küchen-Revolution die viele Möglichkeiten eröffnet. Richard Resch (Foto) ist ihr Schöpfer. Exklusiver Partner von Anfang an ist die Süd-Metall Beschläge GmbH

CULINAGO ist eine Küchen-Revolution die viele Möglichkeiten eröffnet. Richard Resch (Foto) ist ihr Schöpfer. Exklusiver Partner von Anfang an ist die Süd-Metall Beschläge GmbH

CULINAGO: die Küchen-Revolution & Bestes Produkt in
Innovation – High Quality – Design – Funktionalität – Ergonomie

Dabei ist es nicht ganz korrekt nur von einer Kochinsel zu sprechen. CULINAGO ist auch Theke, Küchentisch, Arbeitsplatz und Ablage in einem. Dass es sich dabei längst um ein ausgereiftes und innovatives System handelt, haben die jüngsten Auszeichnungen durch den Plus X Award – der sich selbst als den weltgrößten Innovationspreis bezeichnet – in gleich fünf Kategorien bestätigt.   Weiterlesen

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