Die Firma Südmetall übernimmt Verantwortung

Nachhaltigkeit, Effizienz, Verantwortung und Ressourcenschonung

(gsp) Unternehmertum in Deutschland ist bodenständig, solide und vorausschauend. Im 21. Jahrhundert ist es aber noch viel mehr,  nämlich nach außen gerichtet – zumindest auf dem europäischen Markt – flexibel und innovativ. Es widersteht dem Auf und Ab an den Börsen, hat sich seine eigene Marke geschaffen. Dazu gehören Unternehmen wie die Süd-Metall Beschläge GmbH.

1995 durch Jakob Persterer gegründet, setzte Südmetall 2003 mit der Eröffnung des Firmensitzes in Ainring einen Meilenstein und expandiert seither kontinuierlich. Zuletzt wurde 2015 mit der Erweiterung des Bürokomplexes mehr Platz für Mitarbeiter geschaffen. Effizienz und Nachhaltigkeit prägen die Entscheidungen der Geschäftsleitung. Zugleich aber Verantwortung und die Schonung der Ressourcen.

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Ein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit und Effizienz von Südmetall ist die Hackschnitzelheizung. Sie wurde bei der zweiten Erweiterung (2011) installiert und versorgt heute den gesamten Bürokomplex und das Lager, mit einer Nutzfläche von 7.000 qm. „Ausschlaggebend für die Installation einer Hackschnitzelheizung im Unternehmen war der im Gegensatz zu den Ölpreisen attraktive Preis der Hackschnitzel“, so Seniorchef Jakob Persterer. Dieser Vorteil hat sich heute nahezu nivelliert. Was aber bleibt, ist das Argument der Ressourcenschonung und die unternehmerische Verantwortung der Umwelt gegenüber.

Zudem hat sich eine Partnerschaft mit dem Unternehmen „HEISS=ENERGIE“ aus der Region entwickelt. Das benötigte Brennmaterial, die Hackschnitzel, werden bei den Landwirten Martina und Tobias Heiß im benachbarten Landkreis Traunstein eingekauft. Sie haben ein ganz eigenes und umweltschonendes System entwickelt.

Das Ehepaar versorgt, pflegt und zieht rund 120 Kälber im Stall auf. Sie gilt es, täglich zu versorgen, zu pflegen und aufzuziehen. Zudem wird eine Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kW betrieben. In der Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe, wie Mais, Getreide und Gras, die auf den hofeigenen Feldern angebaut werden, eingesetzt. Das gewonnene Biogas wird in einem Blockheizkraftwerk verstromt und in das öffentliche Netz eingespeist. Die anfallende Abwärme, wird zur Beheizung des Hofes, der Stallungen und weiterer Wohnhäuser in der Nachbarschaft verwendet. Da immer noch ungenutzte Wärme zur Verfügung stand, wurde eine Anlage zum Trocknen von Hackschnitzeln, Heu, Stroh und Getreide errichtet.

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Dies ist Nachhaltigkeit im besten Sinne, denn auch das Holz für die Hackschnitzel wird aus Resten gewonnen, die das Sägewerk „Holzwerk Obermeier“in Babensham bei Wasserburg, nicht mehr verarbeiten kann.

Mit der Trocknung der Hackschnitzel wird die Feuchtigkeit des Holzes von 50 auf 15 Prozent gesenkt. Das ist für die Heizleistung ein entscheidender Faktor. Nur gut getrocknetes Holz schafft wohlige Wärme und hinterlässt kaum Rückstände. Familie Heiß legt großen Wert auf die Herkunft der Hackschnitzel und auf kurze Anlieferungswege. Sie versorgen etwa 100 Kunden im näheren Einzugsgebiet Die Süd-Metall GmbH ist dabei einer ihrer größten Kunden.

Damit schließt sich der Kreis vom Landwirte-Ehepaar Heiß mit ihren 120 Kälbern und ihrer Biogasanlage hin zur Süd-Metall GmbH.

Kontaktdaten:

Tobias Heiß / Altenöd 1 / 83530 Schnaitsee
Tel.: 08628/319 – Mobil: 0179/1242810

http://www.pressespranger.de/

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